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Hunde Früher und Heute

Immer häufiger kommen Halter mit Ihren Hunden ins Training die alle das gleiche Problem haben und oft mit der Aussage „Mein Letzter Hund war ganz anders, aber Der Neue Hund ist irgendwie ganz anders“

Schlecht Handelbar, überdreht, unverträglich, aggressiv oder extrem ängstlich. Die Liste ist lang.

Doch woher kommt dieses immer wieder kehrende Problem mit unseren heutigen Hunden?

Nun die Zeiten haben sich extrem geändert. Wo früher der Hund draußen auf dem Hof lag und einfach seiner Aufgabe nachging, lebt der Hund mittlerweile eng mit seinem Menschen zusammen. Wir teilen Tisch, Bett und Sofa mit ihm. Dies führt dazu, dass überwiegend Probleme im sozialen Zusammenleben auftreten.

Vom Kontrollzwang bis zur Verteitigung von Räumen und Gegenständen,... die Probleme sind weit gefächert und es bedarf einer gründlichen Anamnese um Herauszufinden wo der Ursprung des Verhaltens liegt.

Aber nicht nur Probleme im Zusammenleben kommen auf, auch unsere Hunde sind anders. Verschiedenste Hunderassen werden verpaart, die sich genetisch so extrem unterscheiden, dass Probleme schon vorprogrammiert sind. Hundehalter werden nicht aufgeklärt und schlicht alleine gelassen. Der Hund wächst und spätestens in der Pupertät kristalisieren sich die ersten Probleme heraus.

Früher kam ein Wurf zufällig, aus den herumlaufenden Hofhunden zustande, bunte Mischlinge, frei von Krankheiten und Verhaltenstörungen. Heute werden kranke Hunde vermehrt, Allergien vererbt und nach Schönheit ausgesucht. Der Größte Teil der Hunde die ins Training kommen haben bereits schwere Allergien, körperliche Einschränkungen oder schon Verhaltensauffälligkeiten im Welpenalter. Immer Auffälliger werden körperliche Frühreife und enorm gestresste Hunde.

Fallen nur einige dieser Punkte zusammen kann es zu Problemen im Zusammenleben mit unseren Vierbeinern kommen.

Der größte Anteil fällt auf Stress zurück, unabhängig von Alter und Rasse. Aber Hunde und Stress?! Sowas gab es doch früher nicht!

Unsere Hunde heute leben fast dauerhaft mit uns zusammen. Sie begleiten uns oft überall hin, zur Arbeit, in den Urlaub oder auch mal aufs stille Örtchen. Wir haben hohe Erwartungen an sie und wollen, dass sie sich stets benehmen. Wir vergessen oft, es sind nur Hunde und kein Menschenersatz. Denn Hunde lieben es ein entspanntes und ruhiges Leben mit Ihrer Familie zu führen. Sie wollen gefallen und passen sich ohne Probleme an jede Situation an. Hunde sind einfach im Denken und im Handeln.

Leider werden Hunde viel zu oft falsch interpretiert, eingeschätzt oder vermenschlicht. Dies führt dauerhaft zu Stress und Verhaltensauffälligkeiten. Anzeichen wie ständige Unruhe, schlechtes Lernverhalten, Unkonzentriertheit oder auch Hautausschläge und Magen-Darm-Problem sind nur einige Punkte. Die Palette der Stressanzeichen ist groß und macht auf Dauer unsere Hunde krank.

Im Training versuchen wir immer wieder unsere Kunden für das Thema zu sensibilisieren und auf die Anzeichen zu achten. Denn erst wenn unsere Hunde frei von Stress sind, können sie lernen und verarbeiten.

Aber auch wir selbst müssen entspannter mit unseren Hunden umgehen und nicht verkopft an die Erziehung heran gehen. Wir sollten wie früher auch, Distanz zum Hund schaffen und unser Leben leben. Schlechtes Gewissen oder Mitleid sind in der Hundeerziehung völlig fehl am Platze.

Damit unsere Hunde ein artgerechtes Leben in unserer Gesellschaft führen können, ist es wichtig ihnen gegenüber fair zu sein und sie wie Hunde zu behandeln. Wir sollten Geduld und Verständnis für sie aufbringen, denn sie haben es nicht immer einfach mit uns.

Leider macht es uns die aktuelle Zeit und auch die vergangenen Jahre nicht leicht, entspannt zu sein. Wir selbst stehen ständig unter Strom und müssen funktionieren. Auch unsere Hunde bekommen dies mit und können mitunter psychische sowie physische Probleme in Ihrer Genetik weiter vererben.

Kommt dann noch eine falsche Prägung im Welpen,-und Junghundealter dazu sind Probleme vorprogrammiert.

Viele Hunde kommen ins Training die schon Stressanzeichen zeigen wenn sie andere Hunde sehen, sie sind überfordert von ihren Artgenossen und wissen nicht wie sie sich verhalten sollen. Das Problem was daraus resultiert sind Leinenaggressionen und Probleme mit Artgenossen.

Doch die vergangenen Jahre hat unsere Hunde dazu gemacht. Fehlende Sozialkontakte, Isolation und mangelnde Aufklärung führen zu den immer gleichen Verhaltensproblemen.

Das Hundetraining hat sich die letzten Jahre stark verändert. Die kleinen Problemchen wie „Sitz,Platz,Bleib“ stehen nicht mehr im Vordergrund. Viel tiefer und komplexer ist „Hundetraining“ geworden.

Ohne einen verhaltenstherapeutischen Ansatz kommt man meist nicht weiter. Unsere Hunde sind so speziell und individuell wie nie zuvor geworden. Dementsprechend sind die Probleme groß und manchmal schwer zu finden. In den meisten Fällen gibt es immer eine Lösung, manchmal jedoch ist es auch einfach zu spät oder der Hund bereits krank. Immer häufiger kommen Halter mit Ihren Hunden ins Training die alle das gleiche Problem haben und oft mit der Aussage „Mein Letzter Hund war ganz anders, aber Der Neue Hund ist irgendwie ganz anders“

Schlecht Handelbar, überdreht, unverträglich, aggressiv oder extrem ängstlich. Die Liste ist lang.

Doch woher kommt dieses immer wieder kehrende Problem mit unseren heutigen Hunden?

Nun die Zeiten haben sich extrem geändert. Wo früher der Hund draußen auf dem Hof lag und einfach seiner Aufgabe nachging, lebt der Hund mittlerweile eng mit seinem Menschen zusammen. Wir teilen Tisch, Bett und Sofa mit ihm. Dies führt dazu, dass überwiegend Probleme im sozialen Zusammenleben auftreten.

Vom Kontrollzwang bis zur Verteitigung von Räumen und Gegenständen,... die Probleme sind weit gefächert und es bedarf einer gründlichen Anamnese um Herauszufinden wo der Ursprung des Verhaltens liegt.

Aber nicht nur Probleme im Zusammenleben kommen auf, auch unsere Hunde sind anders. Verschiedenste Hunderassen werden verpaart, die sich genetisch so extrem unterscheiden, dass Probleme schon vorprogrammiert sind. Hundehalter werden nicht aufgeklärt und schlicht alleine gelassen. Der Hund wächst und spätestens in der Pupertät kristalisieren sich die ersten Probleme heraus.

Früher kam ein Wurf zufällig, aus den herumlaufenden Hofhunden zustande, bunte Mischlinge, frei von Krankheiten und Verhaltenstörungen. Heute werden kranke Hunde vermehrt, Allergien vererbt und nach Schönheit ausgesucht. Der Größte Teil der Hunde die ins Training kommen haben bereits schwere Allergien, körperliche Einschränkungen oder schon Verhaltensauffälligkeiten im Welpenalter. Immer Auffälliger werden körperliche Frühreife und enorm gestresste Hunde.

Fallen nur einige dieser Punkte zusammen kann es zu Problemen im Zusammenleben mit unseren Vierbeinern kommen.

Der größte Anteil fällt auf Stress zurück, unabhängig von Alter und Rasse. Aber Hunde und Stress?! Sowas gab es doch früher nicht!

Unsere Hunde heute leben fast dauerhaft mit uns zusammen. Sie begleiten uns oft überall hin, zur Arbeit, in den Urlaub oder auch mal aufs stille Örtchen. Wir haben hohe Erwartungen an sie und wollen, dass sie sich stets benehmen. Wir vergessen oft, es sind nur Hunde und kein Menschenersatz. Denn Hunde lieben es ein entspanntes und ruhiges Leben mit Ihrer Familie zu führen. Sie wollen gefallen und passen sich ohne Probleme an jede Situation an. Hunde sind einfach im Denken und im Handeln.

Leider werden Hunde viel zu oft falsch interpretiert, eingeschätzt oder vermenschlicht. Dies führt dauerhaft zu Stress und Verhaltensauffälligkeiten. Anzeichen wie ständige Unruhe, schlechtes Lernverhalten, Unkonzentriertheit oder auch Hautausschläge und Magen-Darm-Problem sind nur einige Punkte. Die Palette der Stressanzeichen ist groß und macht auf Dauer unsere Hunde krank.

Im Training versuchen wir immer wieder unsere Kunden für das Thema zu sensibilisieren und auf die Anzeichen zu achten. Denn erst wenn unsere Hunde frei von Stress sind, können sie lernen und verarbeiten.

Aber auch wir selbst müssen entspannter mit unseren Hunden umgehen und nicht verkopft an die Erziehung heran gehen. Wir sollten wie früher auch, Distanz zum Hund schaffen und unser Leben leben. Schlechtes Gewissen oder Mitleid sind in der Hundeerziehung völlig fehl am Platze.

Damit unsere Hunde ein artgerechtes Leben in unserer Gesellschaft führen können, ist es wichtig ihnen gegenüber fair zu sein und sie wie Hunde zu behandeln. Wir sollten Geduld und Verständnis für sie aufbringen, denn sie haben es nicht immer einfach mit uns.

Leider macht es uns die aktuelle Zeit und auch die vergangenen Jahre nicht leicht, entspannt zu sein. Wir selbst stehen ständig unter Strom und müssen funktionieren. Auch unsere Hunde bekommen dies mit und können mitunter psychische sowie physische Probleme in Ihrer Genetik weiter vererben.

Kommt dann noch eine falsche Prägung im Welpen,-und Junghundealter dazu sind Probleme vorprogrammiert.

Viele Hunde kommen ins Training die schon Stressanzeichen zeigen wenn sie andere Hunde sehen, sie sind überfordert von ihren Artgenossen und wissen nicht wie sie sich verhalten sollen. Das Problem was daraus resultiert sind Leinenaggressionen und Probleme mit Artgenossen.

Doch die vergangenen Jahre hat unsere Hunde dazu gemacht. Fehlende Sozialkontakte, Isolation und mangelnde Aufklärung führen zu den immer gleichen Verhaltensproblemen.

Das Hundetraining hat sich die letzten Jahre stark verändert. Die kleinen Problemchen wie „Sitz,Platz,Bleib“ stehen nicht mehr im Vordergrund. Viel tiefer und komplexer ist „Hundetraining“ geworden.

Ohne einen verhaltenstherapeutischen Ansatz kommt man meist nicht weiter. Unsere Hunde sind so speziell und individuell wie nie zuvor geworden. Dementsprechend sind die Probleme groß und manchmal schwer zu finden. In den meisten Fällen gibt es immer eine Lösung, manchmal jedoch ist es auch einfach zu spät oder der Hund bereits krank.


Auch wenn es eine verrückte und schnelllebige Zeit für uns und unsere Vierbeiner geworden ist,....umso wichtiger ist es, dass wir in der Hundeerziehung entspannt bleiben. Mit dem richtigen Wissen und Verständnis für unseren Vierbeiner ist dies kein Problem.

Euer CrazyDog Hundezentrum


Immer häufiger kommen Halter mit Ihren Hunden ins Training die alle das gleiche Problem haben und oft mit der Aussage „Mein Letzter Hund war ganz anders, aber Der Neue Hund ist irgendwie ganz anders“

Schlecht Handelbar, überdreht, unverträglich, aggressiv oder extrem ängstlich. Die Liste ist lang.

Doch woher kommt dieses immer wieder kehrende Problem mit unseren heutigen Hunden?

Nun die Zeiten haben sich extrem geändert. Wo früher der Hund draußen auf dem Hof lag und einfach seiner Aufgabe nachging, lebt der Hund mittlerweile eng mit seinem Menschen zusammen. Wir teilen Tisch, Bett und Sofa mit ihm. Dies führt dazu, dass überwiegend Probleme im sozialen Zusammenleben auftreten.

Vom Kontrollzwang bis zur Verteitigung von Räumen und Gegenständen,... die Probleme sind weit gefächert und es bedarf einer gründlichen Anamnese um Herauszufinden wo der Ursprung des Verhaltens liegt.

Aber nicht nur Probleme im Zusammenleben kommen auf, auch unsere Hunde sind anders. Verschiedenste Hunderassen werden verpaart, die sich genetisch so extrem unterscheiden, dass Probleme schon vorprogrammiert sind. Hundehalter werden nicht aufgeklärt und schlicht alleine gelassen. Der Hund wächst und spätestens in der Pupertät kristalisieren sich die ersten Probleme heraus.

Früher kam ein Wurf zufällig, aus den herumlaufenden Hofhunden zustande, bunte Mischlinge, frei von Krankheiten und Verhaltenstörungen. Heute werden kranke Hunde vermehrt, Allergien vererbt und nach Schönheit ausgesucht. Der Größte Teil der Hunde die ins Training kommen haben bereits schwere Allergien, körperliche Einschränkungen oder schon Verhaltensauffälligkeiten im Welpenalter. Immer Auffälliger werden körperliche Frühreife und enorm gestresste Hunde.

Fallen nur einige dieser Punkte zusammen kann es zu Problemen im Zusammenleben mit unseren Vierbeinern kommen.

Der größte Anteil fällt auf Stress zurück, unabhängig von Alter und Rasse. Aber Hunde und Stress?! Sowas gab es doch früher nicht!

Unsere Hunde heute leben fast dauerhaft mit uns zusammen. Sie begleiten uns oft überall hin, zur Arbeit, in den Urlaub oder auch mal aufs stille Örtchen. Wir haben hohe Erwartungen an sie und wollen, dass sie sich stets benehmen. Wir vergessen oft, es sind nur Hunde und kein Menschenersatz. Denn Hunde lieben es ein entspanntes und ruhiges Leben mit Ihrer Familie zu führen. Sie wollen gefallen und passen sich ohne Probleme an jede Situation an. Hunde sind einfach im Denken und im Handeln.

Leider werden Hunde viel zu oft falsch interpretiert, eingeschätzt oder vermenschlicht. Dies führt dauerhaft zu Stress und Verhaltensauffälligkeiten. Anzeichen wie ständige Unruhe, schlechtes Lernverhalten, Unkonzentriertheit oder auch Hautausschläge und Magen-Darm-Problem sind nur einige Punkte. Die Palette der Stressanzeichen ist groß und macht auf Dauer unsere Hunde krank.

Im Training versuchen wir immer wieder unsere Kunden für das Thema zu sensibilisieren und auf die Anzeichen zu achten. Denn erst wenn unsere Hunde frei von Stress sind, können sie lernen und verarbeiten.

Aber auch wir selbst müssen entspannter mit unseren Hunden umgehen und nicht verkopft an die Erziehung heran gehen. Wir sollten wie früher auch, Distanz zum Hund schaffen und unser Leben leben. Schlechtes Gewissen oder Mitleid sind in der Hundeerziehung völlig fehl am Platze.

Damit unsere Hunde ein artgerechtes Leben in unserer Gesellschaft führen können, ist es wichtig ihnen gegenüber fair zu sein und sie wie Hunde zu behandeln. Wir sollten Geduld und Verständnis für sie aufbringen, denn sie haben es nicht immer einfach mit uns.

Leider macht es uns die aktuelle Zeit und auch die vergangenen Jahre nicht leicht, entspannt zu sein. Wir selbst stehen ständig unter Strom und müssen funktionieren. Auch unsere Hunde bekommen dies mit und können mitunter psychische sowie physische Probleme in Ihrer Genetik weiter vererben.

Kommt dann noch eine falsche Prägung im Welpen,-und Junghundealter dazu sind Probleme vorprogrammiert.

Viele Hunde kommen ins Training die schon Stressanzeichen zeigen wenn sie andere Hunde sehen, sie sind überfordert von ihren Artgenossen und wissen nicht wie sie sich verhalten sollen. Das Problem was daraus resultiert sind Leinenaggressionen und Probleme mit Artgenossen.

Doch die vergangenen Jahre hat unsere Hunde dazu gemacht. Fehlende Sozialkontakte, Isolation und mangelnde Aufklärung führen zu den immer gleichen Verhaltensproblemen.

Das Hundetraining hat sich die letzten Jahre stark verändert. Die kleinen Problemchen wie „Sitz,Platz,Bleib“ stehen nicht mehr im Vordergrund. Viel tiefer und komplexer ist „Hundetraining“ geworden.

Ohne einen verhaltenstherapeutischen Ansatz kommt man meist nicht weiter. Unsere Hunde sind so speziell und individuell wie nie zuvor geworden. Dementsprechend sind die Probleme groß und manchmal schwer zu finden. In den meisten Fällen gibt es immer eine Lösung, manchmal jedoch ist es auch einfach zu spät oder der Hund bereits krank.


Auch wenn es eine verrückte und schnelllebige Zeit für uns und unsere Vierbeiner geworden ist,....umso wichtiger ist es, dass wir in der Hundeerziehung entspannt bleiben. Mit dem richtigen Wissen und Verständnis für unseren Vierbeiner ist dies kein Problem.

Euer CrazyDog Hundezentrum


Auch wenn es eine verrückte und schnelllebige Zeit für uns und unsere Vierbeiner geworden ist,....umso wichtiger ist es, dass wir in der Hundeerziehung entspannt bleiben. Mit dem richtigen Wissen und Verständnis für unseren Vierbeiner ist dies kein Problem.

Euer CrazyDog Hundezentrum



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